Projekte

Das Haus "Miteinander" am Steinbruch

HANNOVER-LINDEN | Am Steinbruch 10-12, 30449 Hannover

in Vorbereitung

Das Haus "Miteinander"

Bis 2020 wird aus dem ehemaligen Bürogebäude der evangelischen Jugend (Am Steinbruch 10-12), das Haus "Miteinander" entstehen. Der umfassend nachhaltig geplante Umbau hat Platz für insgesamt 25 preiswerte Sozialwohnungen, 21 für ehemals Wohnungslose und 4 große Wohnungen für WGs mit jeweils 3 bis 4 Zimmern. Studenten können hier Zimmer mit jeweils eigenem Bad und einer Gemeinschaftsküche mieten. Kooperationspartner für dieses soziale Wohnprojekt ist die Soziale Wohnraumhilfe (SWH) der Diakonie Hannover.

 

Bereits seit 1992 arbeitet Gundlach in vielfältigen Wohn-Kooperationen mit der Sozialen Wohnraumhilfe gGmbH (SWH) des Diakonischen Werks des Stadtkirchenverbandes. Das Projekt "Miteinander" setzt diese engagierte Partnerschaft fort. Mit Fertigstellung des Umbaus wird die SWH für 20 Jahre als Generalmieter die 21 Wohnungen verwalten.

Das rückseitige Jugendzentrum ist seit 31.12.2017 geschlossen. Für eine weitere Nutzung der Räumlichkeiten mit angeschlossener Festhalle wird nach Möglichkeiten gesucht. Während der Bürotrakt zu Wohnungen umgebaut wird, ist  die Nutzung des leer stehenden Gebäudeteils jedoch nicht möglich.

Zahlen & Fakten

Baubeginn Winter 2016
Fertigstellung 2020
   
Wohnflächen 40 - 116 m²
Zimmer 1 - 4 Zimmer

Nachbarschaft ist uns wichtig

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Lassen Sie uns gemeinsam darüber sprechen, was wir vorhaben und teilen Sie uns Ihre Anregungen  gerne mit.

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Lage und Umgebung

Der ehemalige Arbeiterstadtteil Linden hat sich in mehreren Jahrzehnten der Stadtsanierung zum vitalen In-Stadtteil gemausert. Nirgendwo sonst in Hannover gibt es eine vergleichbare Fülle variantenreicher Gastronomie, Veranstaltungsorte, politischer Aktivisten, Künstler und baulicher Besonderheiten. Direkt gegenüber dem zusehends verfallenden Ihmezentrum ist auf dem ehemaligen Brauereigelände eine schicke Reihenhaussiedlung entstanden. Auf dem alten Hanomaggelände sind die Gebäude zu Lofts und Gewerbeflächen umgenutzt worden, auf Abbruchflächen sind Baumärkte errichtet worden. Die alte Ahrberg-Wurstfabrik bietet jetzt eine spanische Plaza, Ateliers und Büroetagen. Die ehemalige Bettfedernfabrik an der Ihme ist zum Kulturzentrum mutiert. Zum Flanieren trifft sich der Stadtteil auf der Limmerstraße oder auf dem Lindener Markt. Vom winzigen Arbeiterhaus mit Gärtchen über genossenschaftliche Häuserzeilen bis zu prächtigen Fabrikantenvillen gibt es in Linden alle Baustile und -epochen, auf dem Lindener Berg sogar den Rumpf einer Windmühle und eine echte Sternwarte.