Nachhaltigkeit

Zielgruppenentwicklung – Maßgeschneiderte Angebote

Neuen Formen des Zusammenlebens geben wir Raum in eigens konzipierten Projekten. Zusammenleben von Studenten und jungen Flüchtlingen, Gemeinsames Nutzen von Räumen und Ausstattung, Förderung junger Familien durch Reduktion des Kaufpreises – durch den spezifischen Ansatz eines solchen Projekts werden neue Zielgruppen entwickelt.

Familienförderung

Seelhorster Wohnhöfe: 8 Doppelhaushälften und 32 Reihenhäuser zum Kauf in verschiedenen Hausbreiten, aufgelockerte Bebauung durch 2 Wohnhöfe und private Anliegerstraßen, Carports, Abstellräume mit extensiv begrüntem Dach und Gartengestaltung inkl. eines Obstbaumes, gasbetriebenes Blockheizkraftwerk, 2 kindgerechte Spielplätze, Gundlach-Kinder-Bonus von 10.000 € pro im Haushalt lebenden Kind

Lückewiens Hof Langenhagen: 21 Reihenhäuser zum Kauf, KfW Effizienzhaus 70 mit Holzpelletheizung, Lüftungsanlage, Dreischeiben-Isolierverglasung, inkl. Carport und Gartenhaus

Familienfreundlicher Verkaufspreis ab 239.000 Euro

Teilen statt Besitzen

Teilerhöfe Bothfeld: zukunftsweisendes Zusammenleben des Teilens und gemeinsamen Nutzens

Umfang: 6.000 m2 Grundstück, 40 Mietwohnungen in 10 Häusern

Besonderheit: Einzelne Funktionen wie Wäschewaschen, Spielen, Werkstatt oder Gästezimmer aus der privaten Wohnung gelöst und dem gemeinschaftlichen Zusammenleben zugeordnet. Grundrisse dadurch auf ein funktional-optimales und damit gut bezahlbares Minimum reduziert, ohne den Gesamt-Wohnkomfort zu schmälern (Beispiel: 3-Zimmer-Wohnung mit 64 m2). Anstelle von Aufzügen führen offene Treppen ins Ober- und Dachgeschoss. Die Erdgeschosse aller neuen Gebäude sind barrierefreie, wie auch das aufwendig sanierte Wohnhaus des alten Bauernhofs.

Gemeinschaft: Je 2 der 10 Häuser sind mit einem gemeinsamen Laubengang zu einem L-förmigen Gebäude zu je sieben Wohnungen verbunden. Ein halböffentlicher Hof sowie der gemeinschaftlich nutzbare Laubengang bilden das Zentrum. Neben den Gemeinschaftsräumen entstehen großzügige öffentliche Flächen, die sich über Grün- und Spielbereiche bis in die halböffentlichen Wohnhöfe öffnen. Der Hof – mit größerem Gemeinschaftsbezug – funktioniert zudem als Schnittstelle zwischen Nachbarschaft und dem Wohnquartier als Ganzem. Die späteren Bewohner lernen sich frühzeitig kennen und wissen, dass sie sich auf größere Nähe und zwischenmenschlichen Austausch einlassen.

Teilerhöfe Bothfelder Kirchweg
Die Architektur der fünf halböffent­lichen Wohnhöfe bildet das Zentrum für private Nachbarschaften. (Architekturbüro awg)

Großzügige Freiflächen bieten Platz für die Gemeinschaft.