NEU IM VERKAUF: SonnenGärten | Reihenhäuser zum Kauf in Hannover-Groß-Buchholz - hier klicken und mehr erfahren

Seelhorst - Ein Quartier im „Aufwind“

Gundlach Marketing

Gundlach Marketing

Wir schreiben mit gutem Gefühl!

Zukunft ohne Kompromisse: Am Edisonweg in Hannover-Seelhorst entsteht ein Quartier mit Modellcharakter. Gundlach saniert den eigenen Wohnungsbestand vollständig klimaneutral und schafft dabei auf gleicher Fläche zusätzlichen Wohnraum. Ein gutes Beispiel dafür, wie klimaneutrales Wohnen schon heute konkret aussehen kann.

Natur als Grundlage für klimafreundliches Wohnen

In Seelhorst ist das Grün zu Hause. Der Stadtteil im südöstlichen Hannover verknüpft Natur und Wohnen. Die Nähe zu Wald-, Kleingarten und Parkflächen gehört hier wie selbstverständlich zum alltäglichen Leben. Zukunft heißt hier, bestehenden Wohnraum so weiterzuentwickeln, dass er zum Gesamtgefühl passt.

Entlang des Edisonwegs wird das aktuell sichtbar. Unter dem Projektnamen „Aufwind“ saniert Gundlach die eigenen Bestandswohnungen umfassend und klimaneutral. Damit entsteht in Hannover-Seelhorst moderner Wohnraum, der zeigt, wie sich Klimaschutz, Wohnqualität und Bestandserhalt miteinander verbinden lassen.

Skizzenhafte Straßenszene mit Wohngebäude, Bäumen, Menschen und Aufenthaltsbereichen vor der Fassade.

Klimaneutrale Wohnungen erkennen und erleben

Die 11 Gebäude mit insgesamt 133 Wohnungen stammen aus den 1960er Jahren. Sie sind in einfacher Klinkerbauweise errichtet und verfügten ursprünglich über Gasheizungen in den Wohnungen, Thermen zur Warmwasserbereitung, offene Fensterlüftung und kaum Dämmung. Genau hier setzt die klimaneutrale Sanierung an.

Photovoltaikanlagen auf allen Dächern erzeugen erneuerbaren Strom für die Haushalte. Wärmepumpen übernehmen künftig die Wärmeversorgung, während Durchlauferhitzer für Warmwasser sorgen. Die vorhandenen Heizkörper bleiben nach Möglichkeit erhalten. Neue Fenster mit Fensterfalzlüftung und eine vollständig erneuerte Fassadendämmung senken den Energieverbrauch deutlich. Diese Kombination aus erneuerbaren Energien, effizienter Gebäudehülle und moderner Haustechnik ist ein typisches Merkmal klimaneutraler Wohnungen. Für Wohnungssuchende bedeutet das eine moderne, energieeffiziente Ausstattung und gute Voraussetzungen für einen dauerhaft reduzierten Energieverbrauch.

Zusätzlich werden die zwei- bis viergeschossigen Gebäude jeweils um eine Etage in Holzbauweise aufgestockt. Die intelligente Nachverdichtung schafft rund 60 neue Wohnungen, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. Das Holz als Rohstoff bindet CO₂, was beim Verbauen gespeichert wird und so die Klimabilanz des Quartiers unterstützt.

 

Wohnen als Schlüssel für klimafreundliches Leben

Klimaneutral zu leben beginnt im eigenen Zuhause. Der Gebäudesektor gehört zu den größten Verursachern von Treibhausgasemissionen. Fossile Energieträger wie Gas und Öl zählen zu den zentralen Klimatreibern. Durch die konsequente Abkehr von Gasheizungen, den Einsatz von Wärmepumpen und die Nutzung von Solarstrom reduziert das Aufwind genau dort Emissionen, wo der größte Hebel liegt.

Klimafreundliches Wohnen bedeutet dabei mehr als Technik. Es bedeutet, Energie effizient zu nutzen, den Ressourcenverbrauch zu senken und Wohnraum langfristig an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen. Gut gedämmte Gebäude bleiben im Winter warm und im Sommer länger kühl. Verschattung, Grünflächen und ein erhaltener Baumbestand schaffen Aufenthaltsqualität und Hitzeschutz im Alltag.

Infografik zeigt Gebäudesanierung mit Photovoltaik, Dämmung, neuen Fenstern und geringerem Energieverbrauch.
Illustration eines Wohngebäudes mit neuen Wohnungen und Menschen verschiedener Altersgruppen davor.
Illustration eines grünen Innenhofs mit Spiel, Sport, Treffpunkten, Gärten und naturnaher Gestaltung.
Illustration zur Mobilität mit Fahrradstraße, Lastenrad, Car Sharing, Ladesäulen und ÖPNV.
Infografik zeigt Gebäudesanierung mit Photovoltaik, Dämmung, neuen Fenstern und geringerem Energieverbrauch.
Illustration eines Wohngebäudes mit neuen Wohnungen und Menschen verschiedener Altersgruppen davor.
Illustration eines grünen Innenhofs mit Spiel, Sport, Treffpunkten, Gärten und naturnaher Gestaltung.
Illustration zur Mobilität mit Fahrradstraße, Lastenrad, Car Sharing, Ladesäulen und ÖPNV.

Mehr Wohnqualität und soziale Nachhaltigkeit

Neben der energetischen Sanierung wachsen die Gebäude teilweise auf bis zu fünf Geschosse an. Größere Balkone und bodentiefe Fenster erhöhen den Wohnkomfort und stärken die Verbindung zwischen Innenraum und Freiraum.

Auch der Außenraum wird gezielt weiterentwickelt. Weniger versiegelte Flächen, neue Pflanzen und der weitgehende Erhalt des Baumbestands fördern ein angenehmes Mikroklima. Schattenplätze helfen an heißen Tagen, während Fledermaushöhlen in den Fassaden und Nistkästen an den Bäumen den Artenschutz unterstützen. Die Mieterinnen und Mieter wurden frühzeitig in die Gestaltung der Freiräume eingebunden, was das soziale Miteinander im Aufwind stärkt.

 

Klimaneutral leben durch kurze Wege und neue Mobilität

Ein klimafreundliches Leben entsteht durch das Zusammenspiel von Wohnen, Energie und Mobilität. Deshalb wird im Aufwind auch die Fortbewegung neu gedacht. Die bestehende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr bietet dafür eine gute Grundlage. Ergänzend dazu sind beispielsweise Ladesäulen für E-Autos, eine Mobilitätsstation für Carsharing, Fahrradstraßen, sichere Fahrradstellplätze oder eine Bike-Service-Station denkbar. Auch eine digitale Lösung, zum Beispiel per Mobilitäts-App, könnte Mieterinnen und Mieter dabei unterstützen, klimafreundliche Verkehrsangebote im Alltag einfacher zu nutzen.

So wird der Umstieg vom eigenen Auto auf gemeinschaftliche und emissionsarme Mobilitätsformen erleichtert. Weniger Verkehr, geringere Emissionen und mehr Lebensqualität im Quartier sind das Ergebnis.

Grafische Außenansicht eines modernisierten Wohngebäudes mit mintgrünen Balkonen und naturnaher Begrünung.

Klimawandel verstehen und Verantwortung übernehmen

Der Klimawandel lässt sich nicht vollständig rückgängig machen. Seine Folgen sind bereits spürbar. Gleichzeitig kann der Mensch den weiteren Verlauf entscheidend beeinflussen, indem Emissionen konsequent reduziert werden. Klimaneutrale Sanierungsprojekte wie das Aufwind zeigen, dass dieser Wandel machbar ist und direkt im Alltag beginnt.

Wer klimafreundlich leben möchte, profitiert besonders von Wohnungen, die erneuerbare Energien nutzen, wenig Energie verbrauchen und nachhaltige Mobilität mitdenken. Genau hier setzt das Aufwind in Hannover-Seelhorst an und macht deutlich, wie zukunftsfähiges Wohnen heute aussehen kann.

 

Projektzeitraum

Das Aufwind ist in sechs Bauabschnitte gegliedert. Der erste Bauabschnitt begann 2025, der letzte ist für 2030 geplant. Schritt für Schritt entsteht so ein klimaneutrales Quartier, das zeigt, wie Wohnen, Klimaschutz und Lebensqualität zusammenfinden.